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Windhundefreunde

Die schönsten Seiten von Windhund und Mensch!

 

Ein Podenco auf der Rennbahn

Liebes Tagebuch! Sicherlich möchtest Du wissen, wie es dazu kam. Den athletischen Körper habe ich von meinen Eltern. Die Freude am Laufen entdeckte Frauchen. Herrchen verschaffte mir den Kontakt zu anderen Windhunden und schenkte mir eine Hasenzugmaschine.

Bo´s Trainingstagebuch

Das Leben eines Halbprofis zwischen zwischen Napf, Sofa und Geläuf

Bo auf dem Sofa mit Schaf

Spanische Flagge ¿A quién pertenece el diario?

Mi nombre es “Bo”. Soy un Canario Podenco. Nací el 26 de Enero de 2009 en Tenerife. La Asociacion Protectora de Animales Madruga (APRAM) me permitió salir a Alemania.

Neben meiner Muttersprache beherrsche ich auch Deutsch. Gern übersetze ich den Text:

Deutsche Flagge Wem gehört das Tagebuch?

Mein Name ist “Bo”. Ich bin ein Podenco Canario. Geboren wurde ich am 26. Januar 2009 in Teneriffa. Der Tierschutzverein APRAM (Asociacion Protectora de Animales Madruga) ermöglichte mir die Ausreise nach Deutschland.

 

Erfüllte Tage

Ich danke meinem besten Freund, Herrn Stephan Teichmann, der die Erlebnisse auf der Speicherkarte seiner digitalen Spiegelreflexkamera festhielt... zum Fotoalbum

 

Drei Wochen vor dem offiziellen Trainingsbeginn

Am heutigen Tag nahm ich an meiner ersten Hasenjagd teil. Mich unterstützten “Bonnie” (Beagle-Mischling, 11 Jahre) und “Flocke” (Podenco-Mischling, 5 Jahre). In der Meute macht es mehr Spaß! Auf einer Wiese legten die zweibeinigen Rudelmitglieder einen Hasen aus. Als die Hasenzugmaschine die Echtfell-Atrappe in Bewegung setzte, packte mich das Jagdfieber. Auch “Flocke” übermannte die Leidenschaft. Wir hetzten dem Hasen hinterher. Nach ca. 300 Meter war er gefasst. Gegen einen Käsewürfel war ich bereit, den Hasen seinen rechtmäßigen Besitzern zurückzugeben. Nach vier Sprints waren wir geschafft. “Bonnie” ging die Puste von den anstrengenden Tiefbauarbeiten aus. Sie hatte, im Gegensatz zu mir, jedoch keine Beute gemacht.

Hasenzugmaschine

 

16. Oktober 2010

Bo am Hasen

 

Am Vormittag starteten wir nach Eilenburg. Mir stand im Kofferraum des “Berlingo” ein großes, weiches Hundebett zur Verfügung. Meine Kumpels mussten leider zu Hause bleiben. Nach gefühlten 38 Kilometern wurde mir das erste Mal schlecht. Kann der Chef in den Kurven nicht etwas die Geschwindigkeit verringern? Es war ein fantastisches Gefühl, als ich endlich wieder festen Mutterboden unter den Füßen hatte. Von den anderen Athleten des Windhund-Club Eilenburg e.V. wurde ich herzlich aufgenommen. Ein Sportsfreund hatte mich jedoch zum Fressen gern. Einen Blick auf die Rennbahn könnt Ihr hier werfen. Von deren Rand verfolgte ich mit großem Interesse die ersten Läufe. Als ich an der Reihe war, warf ein Zweibeiner eine Angel mit einem Kaninchenfell aus. Er fuchtelte damit vor meiner Nase herum und rief in einem fort “Hase, Hase, Hase” Das machte mich ganz verrückt. Das Stofftier musste ich haben! Beim ersten Trainingslauf ging ich noch zögerlich vor. Ich wusste schließlich nicht, wie hier der Hase läuft. Es war ganz einfach: Oval der Rennbahn

 

30. Oktober 2010

An meinem zweiten Trainingstag herrschte sonniges Spätherbstwetter. Die Rennbahn erkannte ich auf Anhieb wieder. Ich wusste, was mich da erwartet. Ich war in freudiger Erregung. Herrchen startete mich aus der Hand. Den Abflug aus der Box soll ich erst in der nächsten Rennsaison üben. Den Hasen nahm ich sofort an. Ich zeigte vollen Körpereinsatz und sprintete mit hoher Geschwindigkeit hinterher. Beim dritten und letzten Lauf an diesem Tag wurde die Zeit gestoppt. Ich lief die Strecke von 355 Meter in 30,6 Sekunden. In der Hundeschule war ich neben Deutsch auch in Mathematik gut. So fällt mir die Umrechnung in km/h gar nicht schwer: 355 m/30,6 s = 11,6 m/s Pfeil1 m/s = 3,6 km/h Pfeil11,6 m/s = 41,8 km/h. Zum Vergleich: Auf der Sandbahn in Eilenburg liegt der Rekord eines Pharao Hound (Kelb tal-Fenek) aus der Zucht von Frau Dorothee Schultz-Janson bei 44,94 km/h.

 

Start aus der Hand

 

26. März 2011

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Diese Weisheit gab mir Vater mit auf den Weg. Er berücksichtigte jedoch nicht, dass ich einmal zum Rudelchef aufsteige. Ein Chef läßt arbeiten! Meine Futtermeister entfernten das Laub vom Sattelplatz. Ich beaufsichtigte die ganze Aktion. Die Zweibeiner machten in zwei Stunden ganz viele Haufen. Danach wurden sie entfernt. Es handelte sich um vorbildliche Hundehalter. Nach einen Imbiss - es gab (Hunde-) Wurst - begann die neue Rennsaison. Ich startete durch die hinten und vorne offene Box. Es war das ersten Mal in meinem Leben. In der Startbox fühlte ich mich nicht so richtig wohl. Mein Kumpel “Flocke” drehte auch eine Runde. Auf der Zielgeraden hatte er den Hasen aus den Augen verloren. “Flocke” verließ die Sandbahn, um auf der mittig liegenden Wiese den Hasen zu suchen. Er fand ihn nicht. Frustriert lief “Flocke” zum Ausgang der Bahn, wo auch schon Frauchen mit einem Ersatzkaninchenohr stand.

Arbeitseinsatz

 

22. April 2011

Ich absolvierte zwei Läufe. Jedes Mal war der Start mit Fehlern behaftet.

  • Lauf 1: Ich drehte mich in der Startbox. Doch mein Chef half. Er wies mir den richtigen Weg. Ich startete mit Verzögerung. Im ersten Drittel der Bahn überholte ich den halben Windhund “Flocke”. Mit einem Vorsprung von ca. 30 Podenco-Längen lief ich in das Ziel ein.
  • Lauf 2: Ich rannte - kaum war mir das Windhund-Geschirr ausgezogen - davon. Der “Hase” kam nicht hinterher. Es ging jedoch auch ohne ein sich bewegendes Objekt. Ich flitzte über die Sandbahn. Dabei hoffte ich auf ein glückliches Ende. Es war auch so. Herr Arnold stand bereits mit dem Hasenfell bereit.

“Flocke” kämpfte beim zweiten Lauf gegen die Uhr. Er musste auf mich als würdigen Gegner aus oben aufgeführtem Grund verzichten. Er machte seine Sache gut.

Hasenfell

 

28. Mai 2011

BOdenco-Verse

 

Ich habe keine Zeit verschwendet,

und das Rennen schnell beendet.

In das Ziel sprang ich mit einem Satz,

so gelang ein vorderer Podenco-Platz.

Ich hörte Herrchen sagen,

“Bo” ist geboren um zu jagen.

Mein Magen war fast leer,

trotzdem lief ich stolz umher.

Das Versorgungsfahrzeug war kaum in Sicht,

Hunger und Müdigkeit übermannten mich.

Ich schlang das leckere Futter rein,

und rollte mich auf der Decke ein.

 

Strecke: 355 m, Zeit: 28,2 s, Durchschnittsgeschwindigkeit: 45,3 km/h

Unser Podenco ruht sich aus

 

11. Juni 2011

Der heutige Tag verlief so ganz anders. Ich wurde von der Rennbahn im Eilenburger Bürgergarten in das Stadtzentrum chauffiert. Vom Parkplatz lief ich mit anderen Windhunden mehr oder weniger brav zur Nikolaikirche. Dort mussten alle ein paar Treppen steigen. Die Aussicht von der Festbühne war ausgezeichnet. Hinter einer Reihe von Bänken und Tischen befanden sich mehrere Imbißbuden. Es roch lecker nach gegrilltem Fleisch. Warum sind wir hier? Mein Herrchen beantwortete mir die Frage: “Die Stadt Eilenburg feiert ihr 1050jähriges Bestehen. Der Windhund-Club stellt seine Tätigkeit sowie einige Windhund-Rassen vor. Gleich bist du an der Reihe.” Ich trat an die Vorderkante der Bühne. Dort stand ich nahezu still und schaute immer in Richtung des Bürgermeisters bzw. des Standes mit den Thüringer Bratwürsten. Die Sprecherin sagte über das Wesen eines Podenco Canarios: “Mutig, nervig, unruhig, feurig und dynamisch, imponierend, aber keineswegs aggressiv. Seinem Herrn bedingungslos ergeben, verrichtet er unentwegt und ohne Anzeichen von Müdigkeit die härteste Tagesarbeit.” Ich habe mich sofort wiedererkannt!

Podenco auf der Festbühne in Eilenburg

 

27. August 2011

Nach einem erlebnisreichen Urlaub an der Ostsee bin ich endlich wieder auf der Rennbahn in Eilenburg am Start. Mein Rivale “Flocke” musste nach einer Operation pausieren. Unserem Führer ist bekannt, dass ein Hund mit ausgeprägtem Hetzinstinkt im Angesicht des davoneilenden Hasen und seines neben ihm laufenden Konkurrenten ohne Rücksicht auf seine physische Verfassung sein Äußerstes zur Erreichung des Zieles geben wird. Es ist für den Hund von existentieller Bedeutung, dass er ausschließlich in einem guten Trainings- und Gesundheitszustand in ein Rennen geschickt wird. Ich absolvierte den Trainingslauf nach einem kurzen Gesundheitscheck und einer intensiven Aufwärmphase mit Spaß an der Freude. Ich wollte den Hasen nach dem Endspurt gar nicht wieder hergeben. Jetzt soll ich an einen Rennmaulkorb gewöhnt werden.

Ein Podenco sucht den Hasen

 

25. März 2012

Auf 420 t frischem Sand läuft es sich ausgezeichnet. Diese Menge wurde im Winter auf die Bahn in Eilenburg aufgebracht. Am Ende der vorigen Rennsaison hat mich mein Herrchen an einen Maulkorb gewöhnt. Auch mein Trainingspartner “Flocke” muss einen tragen. In bin hasenscharf: In der Startbox werfe ich mich gegen die Klappe. Dann gebe ich alles. “Flocke” wird aus der Hand gestartet. Er bekommt einen Vorsprung vo ca. 60 m. Schon bald habe ich ihn erreicht. Ich überhole ganz sauber auf der linken Seite. Jetzt bin ich ein vorbildlicher Rennbahn-Podenco. Auf der Rückfahrt nach Weinböhla kam in mir ein Wunsch auf: Ich möchte einmal beim Training gegen ein Azawhak antreten. Welche Hündin nimmt die Herausforderung an? Ich habe eine Widerristhöhe von 63 cm und ein Körpergewicht von 24 kg. Einen weiblichen Azawhak schätze ich auf eine Widerristhöhe von 60 bis 70 cm und auf ein Körpergewicht von 15 bis 20 kg. Eines gibt mir jedoch zu denken: Die Gliedmaßen sind im Verhältnis zur Körperlänge relativ lang. Ihr flitzt nur so über die Sandbahn.

Bo auf der Rennbahn

 

6. April 2012

Eigentlich sollte auf der rechten Seite ein Foto von mir erscheinen. Doch meinem Betreuer lief während einem Spaziergang zum Ausklang des Renntages ein Feldhase vor die Kameralinse. Es ist Karfreitag, einer der höchsten christlichen Feiertage. An ihm gedenkt die Kirche des Todes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung. Durch Tod und Auferstehung Jesu wird allen Menschen erst Sündenvergebung und damit Errettung aus dem Tod und ewiges Leben ermöglicht. Meister Lampe brauchte nicht sterben und auferstehen. Ich habe ihn gar nicht gesehen. So sündige ich weiter, z.B. Essen klauen, Sitzkissen zerlegen. Jeder kommt einmal in die himmlische Erlebniswelt.

Fliehender Feldhase

 

17. Mai 2012

Ich verließ heute gegen 6.00 Uhr meinen kuschligen Schlafplatz unter der Bettdecke von Herrchen. Das war keine Podenco-Aufstehzeit! Doch der in doppeltem Sinne (erlebnis- und wettertechnisch) schöne Tag entschädigte mich dafür. Auf dem Gelände der Rennbahn war so los. Ich traf zahlreiche Hund-Mensch-Gespanne an: kleine und solche, zu denen ich aufschauen musste; Rippchen und Moppelchen; mehr oder weniger behaarte Wesen. Neben der normalen Trainingsrunde absolvierte ich auch eine Kurzstrecke. Mit 80 m in 5,36 s wäre ich reif für die Deutsche Kurzstreckenmeisterschaft in Gelsenkirchen gewesen. Bei der Ausstellung sah und hörte ich meinem Herrchen zu. Die Schnellsten der Schnellen und die Schönsten der Schönen erhielten einen Pokal und ein kleines Präsent. Am frühen Nachmittag hatte ich Hunger. Herrchen kaufte mir einen getrockneten Schlund. Dazu gab es das gute Eilenburger Wasser. Vielen Dank an die zahlreichen Helfer für die gelungene Veranstaltung!

Podenco Canario entspannt

 

14. bis 16. September 2012

Das Rudel fuhr am Freitag nach der Arbeit (Menschen) bzw. dem Mittagsschlaf (Hunde) nach Eilenburg. Die Fahrt dauerte etwas länger als sonst. Auf dem Vereinsgelände angekommen, durften Bonnie, Flocke und ich das Auto zunächst nicht verlassen. Vater, Mutter und Tochter platzierten den Wohnwagen und stellten das Vorzelt auf. Es handelte sich um eine Prämiere. Nach einem Spaziergang entlang der Mulde durften wir unsere mobile Hundehütte einweihen. Bereits nach kurzer Zeit fühlten wir uns im Bett und auf den Sitzen wohl. Schon bald fanden wir heraus, wie man der Schnauze den Reißverschluss des Vorzeltes öffnen kann. So durften sich dann die Vierbeiner bei Abwesenheit der Zweibeiner ausschließlich im Wohnwagen aufhalten. Wir verhielten uns wie zivilisierte Hunde. Unsere Menschen hat es sehr gefreut. Nach dem Ende der Doppelveranstaltung (Samstag: CAC, Sonntag: Nationales Rennen/5. Wertungslauf zur Windhund-Champions-League) konnten auch Flocke und ich dem Hasen hinterher jagen. Wieder zu Hause zeigte uns Herrchen die am Renntag entstandenen Fotos.

Windhunderennen in Eilenburg am 16.09.2012

 

20. April 2013

Heute fand das erste Training auf der Rennbahn in Eilenburg statt. Die Winterpause war diesmal relativ lang. Bis nach Ostern lag auf dem Gelände noch Schnee. Die kalte Jahreszeit habe ich gut überstanden. Mein Trainingszustand kann dank ausgedehnter Wanderungen als gut bezeichnet werden. Ich bemerke an Herrchen, dass er jetzt oft ein Lächeln im gesicht hat und seine Augen strahlen. Er wirkt ausgeglichener und fröhlicher als in der letzten Zeit. Es werden wohl die Frühlingsgefühle sein. Als Trainingspartner hatte ich neben “Flocke” noch einen weiteren Hund. Beide überholte ich auf der Innenbahn. Der Rennleiter rief “Sauber gelaufen!” Ich habe mich über dieses Lob gefreut. Mal sehen, was die neue Rennsaison so für Überraschungen parat hat. Mein Chef wird auf jeden Fall mit Windhundefreunde-Shop.de bei den Ausstellungen/Rennen am 29. und 30. Juni sowie 14. und 15. September in Eilenburg vor Ort sein. Das wichtigste ist, gesund und zufrieden durch das Jahr zu gehen. Das wünsche ich auch Stephan.

Bo auf der Rennbahn in Eilenburg

 

28. September 2013

Ich habe lange Zeit nichts mehr in mein Tagebuch geschrieben. Doch am heutigen Tag war es soweit: Nach zahlreichen Arbeitseinsätzen zur Beseitigung der Hochwasserschäden auf der Rennbahn fand ein erster Trainingslauf statt. Beim Anblick des Vereinsgeländes wurden Erinnerungen an die vielen schönen Stunden mit den Artgenossen sowie Herrchen wach. Der Sand fühlte sich gut unter meinen Pfoten an. Ich ließ meiner ganzen überschüssigen Energie freien Lauf und schwebte über die Bahn. In der Pause gingen wir ein Stück in Richtung den von der Mulde abzweigenden Mühlgraben. Die Altweibersommer-Sonne schien mir auf das Fell. Ich möchte mich bei allen Menschen bedanken, welche diesen herrlichen Tag möglich gemacht haben. Ich bin froh, dass ich euch kennengelernt habe. Es werden noch so viele Hunde im Ausland gequält. Und in Deutschland lebt so mancher Artgenosse unter schlechten Bedingungen.

Podenco auf der Rennbahn

 

3. Oktober 2013

Am Tag der Deutschen Einheit fand das erste Mopsrennen auf dem Gelände des Windhund-Club Eilenburg e.V. statt. Zwischen den beiden Mopsläufen sprinteten die Windhunde über die Rennbahn.

Mopsrennen

10. Mai 2014

Zum heutige Training des Windhund-Club Eilenburg e.V. waren zahlreiche Teilnehmer erschienen. Ich rannte wieder mit Podenco-Mischling “Flocke” dem “Hasen” hinterher. Für die 355 m benötigte ich 28,17 s. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit vom 45,4 km/h. “Flocke” ist jetzt 8 Jahre alt. Das Rennen über die Sandbahn fordert sportliche Höchstleistungen. Mein Kumpel war so geschafft, dass er am Abend nur unter Schwierigkeiten auf das Sofa gelangte. Herrchen fasste einen Entschluß: “Flocke” nimmt ab sofort nur noch an einem Lauf pro Trainingstag teil. Auf der Fahrt nach Hause legten wir noch einen Halt in Seerhausen ein. Im dortigen Schloßpark gingen die Vierbeiner mit den Zweibeinern spazieren.

Bo und Flocke im Schloßpark Seerhausen

 

25. April 2015

Wir sind heute wieder unsere Trainingsrunde gerannt. Kurz vor dem Ziel habe ich mich gefragt, wozu das Ganze eigentlich gut ist. Das Rennen auf der Sandbahn bereitet mir große Freude.  Meine Trainingsziele sind die Erhaltung von Fitness und Gesundheit. Die Trainingsrunden dienen also nicht der Vorbereitung auf eine Rennveranstaltung.  Mein Herrchen hatte vor Jahren derartige sportliche Ambitionen. Dagegen standen organisatorische Gründe. Training oder Wettbewerb, für mich macht  es keinen Unterschied. Danach bin ich einfach nur glücklich und zufrieden. Es mag den einen oder anderen Halter geben, der für seinen Windhund ohne Ahnentafel eine Rennlizenz beantragen möchte. Welche Schritte dafür erforderlich sind,  habe ich hier zusammengestellt.

Bo und Flocke beim Triaining in Eilenburg

 

2. Oktober 2016

Der "Hase" ist mir. Du willst ihn doch jetzt nicht wieder wegnehmen?