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Windhundefreunde

Die schönsten Seiten von Windhund und Mensch!

 

Zahnsteinbildung

Ich gebe meinem Hund regelmäßig Kauknochen. Trotzdem muss bei ihm jährlich unter Narkose der Zahnstein entfernt werden. Was ist eigentlich Zahnstein? Was kann man tun, um seine Bildung zu reduzieren?

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Harnträufeln bei der Hündin

Ich habe eine kastrierte Hündin. Nach der Nachtruhe befindet sich auf ihrer Decke immer ein nasser Fleck. Manchmal verliert sie auch am Tag Urin. Welche Möglichkeiten gibt es, dass Harnträufeln zu verhindern?

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Kotfressen beim Hund

Mein Hund erhält ein Futtermittel, welches alle essentiellen Nährstoffe enthält. Dennoch frisst er bei jeder sich bietenden Gelegenheit Kot. Welche Gründe gibt es dafür? Wie kann ich ihm dieses Verhalten abgewöhnen?

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Altersdemenz beim Hund

Mein Hund verliert in manchen Situationen die Orientierung. Er bleibt plötzlich stehen und wirkt ängstlich und erschrocken. Wie erfolgt die Diagnosestellung. Auf welche Weise kann der Krankheitsverlauf verlangsamt werden?

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Das Forum für alle Freunde der Windhunde!

Einleitende Worte

Die Gemeinschaft der Windhundefreunde reagiert garantiert auf Ihre Fragen und kümmert sich um deren Beantwortung! Wir sind keine Lösungsmaschine, sondern geben Hilfe zur Selbsthilfe. Die typische Problembewältigung geschieht in einem Dialog zwischen Ihnen und anderen hilfsbereiten Haltern von Windhunden. Als Administrator, Hundeliebhaber und Tierarzt stehe ich Euch kompetent zur Seite.

Verfügbare Kategorien:

  • Erziehung
  • Problemverhalten
  • Tierschutzhunde
  • Ernährung
  • Krankheiten
  • Zucht znd Austellung
  • Rennen und Coursing
  • Allerlei
  • Tierschutz-Nachrichten

Definition des Windhundes gemäß Forum-Richtlinie

Windhunde ist die Bezeichnung für alle sportlichen Hunde. Ihr Motto lautet: Immer der Nase, den Augen oder den Ohren nach! Sie haben Spaß an Agility, Dog Dancing, Mantrailing, Verlorensuche, Joggen, Radfahren, Rennen, Coursing...

 

Windhundefreunde-Forum

 

Eine Herzenssache

A.S.P.A friends e.V.

Freunde fürs Leben!

Der 2005 gegründete Verein (Aufklärung, Schutz, Prävention, Adoption) konzentrierte seine Hilfe von Anfang an auf die kleinen spanischen Tierheime in der Provinz, die von engagierten privaten spanischen Tierschützern geführt werden.

FAR FROM FEAR e.V.

LA ZONA DE GALGOS

Der Tierschutzverein wurde 2001 gegründet, um insbesondere den spanischen Windhunden, dem Galgo Español zu helfen. Die Unterstützung der spanischen Tierschutzvereine in der örtlichen Aufklärungsarbeit ein wichtiger Punkt.

Pfotenhilfe

La Mancha

Es handelt sich um eine kleine private Gemeinschaft, die ansässige Tierschützer aus der Region La Mancha unterstützt, ein Umdenken in der Bevölkerung zu erwirken und den Tierschutzgedanken der jungen Generation näher zu bringen.

Tierhilfe

Anubis e.V.

Der Hauptaugenmerk des 2009 gegründeten Vereines liegt auf Spanien. Er kümmert sich um die armen Seelchen in den Tötungsstationen, so z.B. das Finden von Pflege- oder Endplätze, um den sicheren Tod der Tiere abzuwenden.

EINLADUNG:

Eingeladen zur Mitwirkung am Forum sind alle Hundeliebhaber, welche am Thema Hunde im Allgemeinen und Windhunde im Speziellen interessiert sind.  

Podenco-Mix mit Barsois

Es gibt bereits so einige Foren rund um  Hunde und Windhunde. Ich mich trotzdem entschlossen, ein eigenes Projekt in das Leben zu rufen.  Mir liegt  viel daran, dass sich ein Forum durch Unabhängigkeit, Sachlichkeit und Meinungsfreiheit auszeichnet. Für einige Themen übernehme ich als Tierarzt die fachliche Betreuung. Ich beziehe dabei sowohl (Er-) Kenntnisse der Schul- als auch der Alternativmedizin ein. Nach meiner Auffassung gibt es keine falsche oder richtige Art der Fütterung von Hunden gibt. Ausschlaggebend ist vielmehr eine dem Alter und dem Gesundheitszustand ernährungsphysiologisch angepasste Zusammensetzung der Ration.

HUNDELEBEN:

Der Hund, der “obdachlos” ohne Herrchen oder Frauchen draußen um sein Überleben kämpfen muss... Mit etwas Glück kann daraus ein gutes Leben werden.

Podenco Canario Bo

Unser kastanienbrauner  Podenco Canario “Bo” wurde am 26. Januar 2009 auf Teneriffa geboren. Im Juni 2009 gelangte er mit einem Flugpaten nach Deutschland. Organisiert wurde der Transport vom Tierschutzverein APRAM. “Bo” gelangte zunächst  in das Tierheim “Wiesengrund” Ostrau , danach in das Tierheim Gröbern.  Am 13. August 2010 zog “Bo” bei uns ein.  Der Name “Bo” kommt gehäuft in Dänemark, Schweden und China vor. Er bedeutet  “der Sesshafte” bzw. “der Wertvolle”. Die Rasse Podenco Canario ist uns trotz der in gewissen Situationen auftretenden Schwierigkeiten sehr ans Herzen gewachsen.

NETIQUETTE

Die Netiquette soll Ihnen helfen, die Sitten und Gebräuche kennenzulernen, die sich im Forum der Windhundefreunde in Anlehnung an den deutschsprachigen Teil des USENET (den “de.*”-Newsgruppen) eingebürgert haben. So können Sie einige der häufigsten Stolpersteine vermeiden.

Es folgen einige Tipps, wie man das Netz effizient und auch höflich zur Zufriedenheit aller benutzen kann (und sollte):

Vergessen Sie niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!

Wenn sie Ihren Artikel verfassen, denken viele Leute leider nicht daran, dass die Nachrichten nicht von Computern gelesen werden, sondern von anderen Menschen. Ihre Nachricht kann nicht nur von Leuten im deutschsprachigen Raum gelesen werden, sondern auf der ganzen Welt. Lassen Sie sich also besser nicht zu verbalen Ausbrüchen hinreißen. Bedenken Sie: Je ausfallender und unhöflicher Sie sich gebärden, desto weniger Leute sind bereit, Ihnen zu helfen, wenn Sie selbst einmal etwas brauchen. Eine einfache Faustregel: Schreiben Sie nie etwas, was Sie dem Adressaten nicht auch vor anderen Leuten ins Gesicht sagen würden.

Erst lesen, dann denken. Noch einmal lesen, noch einmal denken. Und dann erst posten!

Die Gefahr von Missverständnissen ist bei einem schriftlichen Medium besonders hoch. Vergewissern Sie sich mehrmals, dass der Autor des Artikels, auf den Sie antworten wollen, auch das gemeint hat, was Sie denken. Insbesondere sollten Sie darauf achten, ob nicht vielleicht Ironie, Sarkasmus oder eine ähnliche Variante des Humors benutzt wurde, ohne ihn mit dem Smiley-Symbol “:-)” zu kennzeichnen.

Teilen Sie etwas Neues mit!

Ihr Artikel wird an ein Millionenpublikum weltweit verteilt. Teilen Sie daher etwas Neues mit, wenn Sie einen Artikel schreiben! Machen Sie Ihren Standpunkt klar, und drücken Sie sich verständlich aus. Durch schlüssige Argumentation können Sie von vornherein viele Missverständnisse vermeiden. Denken Sie aber daran, dass niemand gerne Artikel liest, die mehrere hundert Zeilen lang sind. Ihr Artikel sollte kurz und prägnant sein, jedoch ohne dass dabei das Verständnis auf der Strecke bleibt. Ebenfalls unerwünscht sind sogenannte “human gateways”. Man sollte nicht seine Aufgabe darin sehen, Artikel aus verschiedenen für jedermann zugänglichen Informationsquellen (z.B. Wikipedia, Newsticker) ins Netz weiterzuleiten.

Ihre Artikel sprechen für Sie - Seien Sie stolz auf sie!

Die meisten Leute im Netz kennen und beurteilen Sie nur aufgrund dessen, was Sie in News und Mail schreiben. Versuchen Sie daher, Ihre Artikel leicht verständlich und möglichst fehlerfrei zu verfassen. Ein Wörterbuch neben dem Rechner mag als Übertreibung erscheinen, andererseits wird ein möglichst fehlerfreier und gut formulierter Artikel ernster genommen als ein vor Fehlern beinahe unleserlicher oder durch schlechte Wortwahl unverständlicher Artikel. Bedenken Sie, dass Ihr Anliegen schlecht vertreten wird durch einen Artikel, der nicht elementaren Anforderungen an Stil, Form und Niveau genügt. Vielleicht lesen Ihre zukünftigen Kollegen oder Ihr zukünftiger Chef mit. Vorurteile bilden sich leicht.

Nehmen Sie sich Zeit, wenn Sie einen Artikel schreiben!

Einige Leute denken, es reiche aus, einen Artikel in wenigen Minuten in den Rechner zu “hacken”. Besonders im Hinblick auf die vorangegangenen Punkte ist das aber kaum möglich. Sie sollten sich Zeit nehmen, um einen Artikel zu verfassen. Vergewissern Sie sich vor dem Schreiben, ob nicht bereits andere eine gleichwertige Antwort verfasst haben. Dadurch kennen Sie einen Teil der nachfolgenden Diskussion und können vorgebrachte Argumente bei Ihrem Beitrag schon berücksichtigen. Jeder Artikel sollte vor dem endgültigen Abschicken mindestens einmal vollständig durchgelesen und überarbeitet werden. Manchmal empfiehlt es sich auch, den Artikel noch einmal zu überschlafen. Oft stellt sich am nächsten Tag heraus, dass man zu impulsiv reagiert oder eine Beleidigung verfasst hat.

Vernachlässigen Sie nicht die Aufmachung Ihres Artikels!

Durch Groß- und Kleinschreibung wird der Text leserlicher. Absätze dienen der Gliederung und lockern den Text auf. Darüber hinaus sollten Punkte und Kommas selbstverständlich sein. Eigener und zitierter Text sollten grundsätzlich durch eine Leerzeile getrennt werden. Auf Blocksatz verzichten Sie besser, da unterschiedlich breite Leerschritte das Lesen erschweren. Weitere grundlegende Hinweise zur Textgestaltung finden Sie beispielsweise im Duden (Regeln für das Maschinenschreiben) oder in der entsprechenden DIN 5008 (Workshop: Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung).

Achten Sie auf die “Betreff/Titel”-Zeile!

Wenn Sie einen Artikel verfassen, achten Sie bitte besonders auf den Inhalt der “Betreff/Titel”-Zeile (umgangssprachlich auch "Betreff" oder "Thema" genannt). Hier sollte in kurzen Worten (möglichst unter 40 Zeichen) der Inhalt des Artikels beschrieben werden, so dass ein Leser entscheiden kann, ob er von Interesse für ihn ist oder nicht. In länger dauernden Diskussionen kann es passieren, dass das Thema, über das debattiert wird, vom ursprünglichen "Subject" abweicht. Bitte ändern Sie die “Betreff/Titel”-Zeile entsprechend ab. Eine gute Angewohnheit ist es, wenn Sie das alte Thema zusätzlich auch noch angeben; bei Antworten auf solche Artikel (Followups) sollte das alte Thema aber entfernt werden.

Vorsicht mit Humor, Ironie und Sarkasmus!

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre ironisch gemeinten Bemerkungen so kennzeichnen, dass keine Missverständnisse provoziert werden. Bedenken Sie: In einem schriftlichen Medium kommt nichts von Ihrer Mimik und Gestik herüber, die Sie bei persönlichen Gesprächen benutzen würden. Im Netz gibt es für diesen Zweck eine Reihe von Symbolen, die man Smileys nennt; die gebräuchlichsten sind “:-)” und “:-(”. Wenn Ihnen nicht sofort auffällt, was diese Smiley-Symbole bedeuten sollen, legen Sie den Kopf doch einfach auf die linke Schulter und schauen Sie noch einmal ... :-) Für den Leser gilt: Erscheint Ihnen ein Text missverständlich oder unlogisch, ziehen Sie in Betracht, dass er ironisch oder sarkastisch gemeint sein könnte. Bitten Sie im Zweifelsfall den Autor per E-Mail um eine Erklärung, statt sofort ein Followup zu posten.

Kürzen Sie zitierten Text auf das notwendige Minimum!

Es ist eine gute Angewohnheit, kurze Ausschnitte des Textes, auf den man sich bezieht, wörtlich zu zitieren und dem eigenen Text voranzustellen. Machen Sie es sich zur Angewohnheit, nur gerade so viel Original-Text stehen zu lassen, dass dem Leser der Zusammenhang nicht verloren geht. Zitierter Text (Quote) stellt nur eine grobe Gedankenstütze dar, viel wichtiger ist das, was Sie an neuen, interessanten, eigenen Gedanken hinzuzufügen haben. Zitieren Sie bereits zitierten Text nach Möglichkeit nicht erneut. Statt Text wortwörtlich zu zitieren, kann er auch durch eine kurze in eckige Klammern [ ] gesetzte Umschreibung ersetzt werden. Zitieren Sie nur Text, auf den Sie auch Bezug nehmen. Lassen Sie den Originaltext aber auch nicht ganz weg! Der Leser Ihres Artikels hat den Artikel, auf den Sie sich beziehen, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr exakt in Erinnerung und hat ohne eine Gedankenstütze große Mühe, den Sinn Ihrer Ausführungen zu erkennen.

Benutzen Sie E-Mail!

Wenn Sie dem Autor eines Artikels etwas mitteilen wollen, überlegen Sie bitte, ob dies eine Bereicherung der laufenden Diskussion ist und auch andere interessieren könnte - oder ob nicht eine einfache E-Mail besser geeignet wäre. Ein Beispiel: Hitzige Diskussionen arten manchmal in wüste Beschimpfungsorgien (sogenannte “Flame Wars”) aus. Spätestens dann ist der Zeitpunkt gekommen, ab dem außer den Streithähnen niemand mehr an der Diskussion interessiert ist. Auch Hinweise auf Rechtschreibfehler, technische Probleme, offensichtliche Irrtümer oder Netiquetteverstöße tätigt man besser per E-Mail. Es ist normalerweise unhöflich, Antworten per E-Mail auch noch einmal zusätzlich öffentlich zu posten. Man sollte sich entscheiden: entweder E-Mail oder News, aber nicht beides. Tun Sie es dennoch, sollten Sie unbedingt zu Beginn der Nachricht darauf hinweisen, etwa “[posted and mailed]”. Doch vergessen Sie nicht: Es ist besser, Sie entscheiden sich für ein Kommunikationsmedium - E-Mail oder News! Generell gilt: Wenn Sie etwas mitteilen wollen, das auch Millionen andere Leute interessieren dürfte, benutzen Sie News. Andernfalls ist E-Mail passender.

Geben Sie eine Sammlung Ihrer Erkenntnisse an das Netz weiter!

Wenn Sie eine Frage an die Netzgemeinde gestellt und darauf Antworten per E-Mail empfangen haben, welche eventuell auch andere Leute interessieren könnten, fassen Sie die Ergebnisse (sinnvoll gekürzt) zusammen, und lassen Sie damit auch andere von den Antworten auf Ihre Frage profitieren. Haben Sie mit dem Schlüsselwort “Followup-To: poster” im Header Ihres Artikels veranlasst, dass Antworten auf Ihren Artikel nicht veröffentlicht, sondern automatisch nur an Sie per E-Mail geschickt werden, sollten Sie nach angemessener Zeit eine Zusammenfassung Ihrer Erkenntnisse veröffentlichen (und diese Absicht auch in Ihrem Artikel ankündigen). Weisen Sie von vornherein darauf hin, wenn Sie ohnehin eine Zusammenfassung posten wollen. Damit vermeiden Sie überflüssige Antworten der Art “Bitte poste doch eine Zusammenfassung.”, “Bitte sende mir eine Zusammenfassung per E-Mail.”, “Send me a copy.”, “Me too.”, “Add me.” usw. Entsprechend gilt für die Leser: Wenn Sie gern möchten, dass jemand eine Zusammenfassung veröffentlicht, bitten Sie ihn per E-Mail darum, auf gar keinen Fall öffentlich (Followup). Bedenken Sie: Es gilt als unhöflich, in einer Newsgruppe, die man nicht liest, nur Fragen zu stellen und Antworten per E-Mail einzufordern. Niemand liest gern Newsgruppen, in denen nur Fragen gestellt werden, aber keine Antworten stehen.

Achten Sie auf die gesetzlichen Regelungen!

Achten Sie darauf, dass Sie mit Ihrem Artikel keine Gesetze brechen. Seien Sie vorsichtig beim Zitieren aus urheberrechtlich geschützten Werken. Begehen Sie keine Straftaten. Rufen Sie nicht zu Straftaten auf. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Rechte eines anderen vielleicht verletzen könnten, fragen Sie ihn vorher per E-Mail, was er von Ihren Absichten hält. Das Veröffentlichen von E-Mail ist - abgesehen von seinen möglichen rechtlichen Konsequenzen - unhöflich und sollte nicht ohne die explizite Einwilligung des Autors geschehen. Da Ihre Artikel von einem Millionen-Publikum gelesen werden, seien Sie zurückhaltend mit dem, was Sie über andere sagen. “USENET is not a right”, aber natürlich ist USENET deshalb kein rechtsfreier Raum.

Benutzen Sie Ihren wirklichen Namen, kein Pseudonym!

In der Mailboxszene und bei einigen Internet-Anbietern verbergen die Nutzer Ihre wahre Identität hinter einem Pseudonym und schreiben manchmal Dinge, die sie sich sonst nicht erlaubt hätten. Aufgrund der negativen Erfahrungen, die viele Leute im Netz mit den Trägern solcher Pseudonyme gemacht haben, sollten Sie Ihre Artikel mit Ihrem wirklichen Namen (“real name”) versehen. Pseudonyme bzw. Anonymous-Remailer bieten übrigens keinen Schutz, wenn man dem Netz oder seinen Teilnehmern schaden oder wenn man Straftaten begehen will. Wie bei den meisten elektronischen Medien ist im Ernstfall eine nachträgliche Rückverfolgung möglich.

Vorsicht mit Kommerziellem!

Ein gewisses Maß an kommerzieller Information wird im Netz durchaus geduldet. Beispielsweise Adressen von Firmen, die ein bestimmtes Produkt anbieten, nach dem jemand gefragt hat. Als unverschämt gilt dagegen die Verbreitung von reinen Werbeinformationen. Insbesondere dann, wenn ein gewisses Volumen überschritten oder unaufgefordert gepostet wird. Bedenken Sie: Dies ist ein nicht-kommerzielles Netz, und niemand will die Übertragungskosten für unverlangte Werbung bezahlen.

“Du” oder “Sie”?

Aus der Deutschsprachigkeit der “de.*”-Hierarchie erwächst die Frage, ob man andere Netzteilnehmer in News und Mail “duzen” oder “siezen” sollte. Es gilt normalerweise: Wer selbst siezt, will gesiezt werden. Wer duzt, will selbst geduzt werden. Die meisten Teilnehmer der “de.*”-Hierarchie duzen sich jedoch, unabhängig von Ihrer gesellschaftlichen Stellung. Und viele, die siezen, tun dies nur anfangs, weil sie noch nicht wussten, dass die meisten ein “Du” bevorzugen. Wird man gesiezt, sollte man aber dennoch nicht gleich mit dem “Du” beginnen, sondern vorher fragen, ob dies für den anderen in Ordnung ist.

 

HINWEISE:

Tierarztpraxis Teichmann

Für Ihr Smartphone steht eine kostenlose App zum Download bereit. Scannen Sie einfach den QR-Code. Oder besuchen Sie den Android App Market. Viel Spaß! >>

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NordCoursing Club

Der Verein wurde 2011 in der Tschechische Republik gegründet. Die Veranstaltungen, von denen einige auch unweit der deutschen Grenze stattfinden, sind sehr gut organisiert. >>

NordCoursing Club

NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.

Der gemeinnützige Verein wurde 2008 gegründet. Er hat sich der natur- und umweltpädagischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verschrieben. Jährlich findet ein entsprechendes Projekt statt. >>

NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.